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Endergebnis 2010/11

Richter

Rolf Graber - CH

Hans Günter Hertrich - D

David Powell - F

Alexander Beitl - D

Manuel Alff - L

Rolli Schiltz - L

Steve Croxford - GB

Otto Frühwirth - A

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Sterne: Es muss ein sehr guter Stern gewesen sein, unter dem ich geboren wurde.
Beruf: Beamter i.R.
Hobby: Hunde, Reisen, Sport, Lesen u.e.m.

Zum Hundesport kam ich 1982 durch unseren 1. Hund, eine tric. Colliehündin „ Charity“, die wir für unsere Tochter gekauft hatten. Es war schwierig damals, mit einem Collie im Gebrauchshundesport aufgenommen und anerkannt zu werde. Nun, wir gaben nicht auf und lernten im Laufe der Zeit sehr gute Ausbilder und diverse Methoden kennen. Durch den fantastische Charakter dieser Hündin fand ich Mut und Motivation, mich in vielen Bereichen des Hundesports zu versuchen. Mit meinen Hunden war ich im Ausstellungsring , mit „Jil“ wurde ich Dt. Champion und Holl. Clubsieger, wie in der Fährtenarbeit recht erfolgreich.

In 1988 wurde ich im DVG Bewerter im Breitensport, heute Turnierhundsport, und Obmann für diese Sportart.

In Deutschland wurde 1990 in Dortmund auf der Welthundeausstellung erstmalig Agility öffentlich vorgestellt. Ein Jahr später begann unsere Trainer – und Richterausbildung. Gerne erinnere ich mich an Ute und Jakob Schnieder aus Österreich, die diese Aufgabe übernommen und uns bestens geschult haben. In den folgenden Jahren lernte ich immer wieder sehr interessante Kynologen und Sportler kennen, die gerne bereit waren mir weiterzuhelfen.

Meine erste Auslandaufgabe als Richter führte mich 1995 nach Moskau. Danach durfte ich, neben hoch interessanten Wettbewerben, die Skandinavische Meisterschaft in Helsinki, in Tel Aviv, die Schweizer Meisterschaft 2002, in Tokushima ( Japan ), in Prag, Amsterdam , auch die WM 1999 in Deutschland richten.

Der Agilitysport ist sehr lebendig, lebt von der Inspiration seiner Teilnehmer und wird geprägt von der Dominanz einiger, weniger Rassen. Meine Aufgabe als Richter sehe ich darin, die Schönheiten des Sports aber vor allen Dingen und Leistungsdenken der Hundeführer, die Gesundheit der Hunde in den Vordergrund zu stellen.

Für den bevorstehenden Austria-Wintercup wünsche ich allen Teilnehmern Mut und Geschick die eigenen Chancen zu nutzen und die Fairness, eine andere, bessere oder glücklichere, Leistung anzuerkennen.

H.Günter Hertrich